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"Schalke unterwegs": Grandioser Abschluss auf dem Domplatz in Gelsenkirchen-Buer

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Mit einem grandiosen Abschluss endete auf dem Domplatz in Gelsenkirchen-Buer die Jubiläumstour der Knappen "Schalke unterwegs". Über 50.000 Menschen waren heute in der Bueraner Innenstadt - unter ihnen auch Manager Rudi Assauer und die Knappen-Profis Ailton, Marcelo Bordon, Lincoln und Thomas Kläsener.

",Schalke unterwegs' ist eine einmalige Geschichte", sagte der Manager bei seinem Auftritt zur Eröffnung der 100. und letzten Veranstaltung der königsblauen Jubiläumstour. "Wir haben rund eine Million Menschen erreicht, haben eine tolle Resonanz erfahren. Die Tour war ein riesiges Dankeschön an unsere treuen Anhänger, die alle 14 Tage etliche Kilometer zu uns auf Schalke fahren. Wir sprechen nicht nur von Volksnähe, wir sind wirklich volksnah", so der Manager weiter.

Ähnlich klare Worte wie Rudi Assauer fand auch Schalkes brasilianischer Abwehrspieler Marcelo Bordon. "Es war für mich die beste Entscheidung nach Schalke zu wechseln", erklärte der 28-Jährige den vielen tausend Anhängern vor der Bühne auf dem Domplatz. Eingelebt habe er sich bereits bestens in Gelsenkirchen und er sei sich bewusst, "dass ich für einen großen Club spiele." Dass die Knappen auch bei Familie Bordon eine große Rolle spielen, erzählte Marcelo Bordon den Fans mit Blick auf seine Tochter Julia. "Sie spricht noch kein deutsch, aber Schalke kann sie bereits sagen."

Mit dem brasilianischen Abwehrspieler kamen auch seine Landsleute Lincoln und Ailton. Der Stürmer der Königsblauen zeigte sich begeistert vom Zuspruch der Zuschauer. "Das ist einmalig, wenn man das hier sieht. Ich freue mich sehr darüber, dass die Fans mir hier einen so tollen Empfang bereitet haben", erklärte Ailton. Gute Kunde gab es von Spielmacher Lincoln, der nach seiner Muskelverletzung auf dem Weg der Besserung ist. "Ich habe in der letzten Woche gut gearbeitet und ich hoffe, dass ich bereits gegen Wolfsburg wieder mitspielen kann."

Die nötige Ausdauer hat Lincoln bereits, denn gemeinsam mit Ailton und Bordon schrieb er über eine Stunde Autogramme für die Schalker Fans und ließ hierbei keinen Wunsch offen. Neben den Brasilianer kam noch ein waschechter Gelsenkirchener auf die große "Schalke unterwegs"-Bühne. Thomas Kläsener reiste mit dem Fahrrad nach Buer und erzählte den Moderatoren Rudy Esser und Bernd Scheffler von seinen Eindrücken bei "Schalke unterwegs". "Egal, ob in Ahaus oder in Stendal oder Dessau, bei allen Veranstaltungen, die ich mitgemacht habe, war immer der ganze Ort auf den Beinen. Das war eine ganz besondere Erfahrung."

Ebenso hatten es Klaus Fichtel, Klaus Fischer und Olaf Thon empfunden, die etliche Tourstandorte bereist hatten. "Ich war in Kempten im Allgäu, einer absoluten Bayern München-Hochburg, und ich konnte nicht glauben, wie viele Menschen dort mit einem Schalke-Trikot waren", war Klaus Fischer begeistert. Für Olaf Thon war die positive Resonanz, die "Schalke unterwegs" im gesamten Bundesgebiet erlebt hat, typisch für den Verein. "Das macht halt Schalke aus. Egal, ob in Lörrach in Süddeutschland oder bei den Stationen im Osten der Republik, die Begeisterung für unseren Club war überall zu spüren", so der Kapitän der "Eurofighter". Bei seinem letzten Auftritt bei "Schalke unterwegs" musste "Thöni" sich allerdings dem routinierteren Klaus Fichtel geschlagen geben. Beim Duell an der KARSTADTsport-Torwand unterlag er "Tanne" mit 0:1. Neben den Schalker-Idolen Thon, Fischer und Fichtel war zudem mit Heiner Kördell auch noch ein Meisterspieler von 1958 zu Gast bei den Moderatoren.



       
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